Die Frau Fischer und ihr Mann

Umwelttheater mit Mitmachteil auf der Basis des Märchens „Von dem Fischer und seiner Frau“

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Wie war das nochmal im Märchen-Original? Da lebt der Fischer und seine Frau in einer kleinen Hütte am Strand und sie sind sehr, sehr arm. Der Mann ist damit zufrieden, die Frau gar nicht. Eines Tages fängt der Fischer einen Wunderfisch, den er aber wieder schwimmen läßt, denn der Fisch kann sprechen und gewährt ihm einen Wunsch, wenn er am Leben bleiben darf. Zwar hat der Fischer selbst keinen Wunsch, seine Frau dagegen sehr viele. Ein Haus will sie, dann ein Schloß. König will sie sein, dann Kaiser, dann Papst und zu guter Letzt auch noch Gott. Kann das gutgehen?

Dieses Märchen spielt in flottem Tempo dahin und macht sichtbar, wie sehr die in Erfüllung gegangenen Wünsche der Menschen die Natur belasten. Als die Katastrophe direkt bevorsteht, werden der Fischer und seine Frau endlich wach. Sie erkennen die Schäden, all den Müll, den sie hinterlassen und fangen an, sich um aktive Abhilfe zu bemühen. Kinder helfen bei der Sortierung und korrekten Verräumung der Abfälle, was nacheinander in einzelnen Zuordnungen (Papier, Glas, Verpackungen, uws.) erfolgt. Bei jedem Zwischenschritt überlegen sich die Frau Fischer und ihr Mann, auf was verzichtet werden kann und was es für Alternativen gibt. Und sie ertappen sich selbst ständig dabei, aus lauter Unachtsamkeit immer wieder Umweltfehler zu begehen. Die Kinder können bei der Gelegenheit vieles einbringen, was sie zu dem Thema bereits wissen.


Beschreibung

Umwelttheater mit Mitmachteil auf der Basis des Märchens „Von dem Fischer und seiner Frau“

Idee, Script und Regie

Günter Geisler

2-Personen-Stück

Es spielen Agniezka und Torsten Kleemann

Altersempfehlung

für Kinder von 6 bis 12 Jahren

Dauer

ca. 50 Minuten

Auf- und Abbauzeit

jeweils ca. 20 Minuten

weitere Details

max 120 Zuschauer. Ohne zusätzliche Licht- und Tontechnik (Gema-Frei)